Wanderweg zum Skandinavienkai

Es gibt in Lübeck & Umgebung unzählige schöne Wanderwege, die ich euch nach und nach gerne alle vorstellen möchte. Heute sind wir in den Lübecker Stadtteil Kücknitz gefahren, genauer gesagt zur Stülper Huk (-> den Begriff findet Google Maps). Das nachfolgende Foto sagt eigentlich schon alles über diesen bezaubernden Ort was man wissen muss, aber für diejenigen, die gerne noch ein paar mehr Informationen haben möchten, bitte schön:

Die Stülper Huk liegt im Naturschutzgebiet des Dummersdorfer Ufers, im Unterlauf der Trave. Aber was ist eigentlich eine Huk? Huk ist Seemannssprache und bezeichnet eine Landzunge, die einen Küstenverlauf unterbricht.

Die Stülper Huk

Von dort startet jedenfalls unsere Wanderung und im Prinzip müsst ihr einfach nur der kleinen pinken Blume folgen (die Tour heißt Dummersdorfer Feld), die im Verlauf des Weges immer mal wieder einen Baumstamm ziert. Es geht die ganze Zeit an der Küste entlang, eingebettet in die hohen Bäume und Sträucher des Naturschutzgebietes. Quasi ein Waldspaziergang am Wasser.

Nach ca. 6 Kilometern erreicht ihr dann den Skandinavienkai und mit ihm einen Aussichtsturm, auf dem sich eine kleine Rast anbietet.

Da es ein Rundwanderweg ist geht danach nicht wieder den Weg, den ihr zuvor gekommen seid zurück, sondern biegt vom Turm kommend rechts ab und folgt dem Mähen der Schafe (die aber vermutlich hin und wieder den Platz wechseln, also folgt ihnen besser doch nicht 🙂 )

Von dort seid ihr dann auch schon wieder auf dem Rückweg und könnt noch ein bisschen die Natur genießen. Alles in allem dauert diese Wanderung ca. 3 Stunden, es sind ungefähr 10 Kilometer zu laufen und daher für uns ein perfekter Sonntagsspaziergang.

Es gibt in diesem Gebiet aber natürlich auch noch andere Wanderrouten oder ihr könnt die Wege auch einfach verkürzen, einen kleinen Einblick dazu seht ihr hier:

Viel Spaß 👫

Arbeitsweg

Auf dem Rad 🚲 

Mein morgendlicher Weg zur Arbeit ist sehr idyllisch. Der Sommer war so wunderbar, dass ich quasi jeden Tag seit Mai mit dem Rad zur Arbeit fahren konnte. Wenn man morgens in etwa zur gleichen Zeit losfährt, begegnet man auch meist immer den gleichen Menschen auf dem Radweg. Um festzustellen, ob ich früh oder spät dran bin, benötige ich schon lange keine Uhr mehr, denn je nachdem auf welchem Teil der Strecke ich der Oma mit dem E-Bike, dem pummeligen, blonden Schulmädchen oder der jungen Frau mit der Blumengirlande am Lenkrad begegne, weiß ich in etwa, wie viel Uhr es grade sein muss.

In diesem Punkt kann man sich eigentlich landesweit immer auf die Deutschen verlassen. Es gibt so viele Menschen, die es tatsächlich schaffen, jeden Tag zu genau der gleichen Zeit bei der Arbeit zu sein (+/- 3 Minuten Abweichung maximal). Ich bin da eher gelassen und spontan, manchmal müssen es einfach noch ein paar Minuten länger im kuscheligen Bett sein und grade jetzt, wenn es dann doch langsam kälter wird und die Sonne morgens immer später aufgeht, hält sich die Motivation, das Bett zu verlassen, erst mal in Grenzen. Aber hilft ja nix, wenn die Arbeit ruft müssen wir los.

Und wenn man sich dann erst mal aus dem Bett bewegt, geduscht und gefrühstückt hat, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus, insbesondere dann, wenn einen die Natur mit so einer Herbstkulisse erwartet. In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Arbeitstag 🙂


5 Lübecker Lieblingsorte

Lübeck ist eine schöne Stadt und die Lage ist fantastisch. Bei guter Verkehrslage bin ich von meiner Haustür aus in 52 Minuten in der Hamburger City, in 20 Minuten am Strand oder auch am wunderschönen Ratzeburger See. Aber man braucht gar nicht unbedingt in die Ferne schweifen, denn Lübeck selbst hat viele tolle Ecken zu bieten, die eine umfangreiche Freizeitgestaltung ermöglichen:

Lieblingsort 1: DIE WAKENITZ

Der Fluss fühlt sich schon fast wie ein guter Freund an, der immer da ist, wenn ich mal raus muss und mit dem sich eine Menge erleben lässt. Im Sommer dient er den Lübeckern als Naturfreibad, irgendwer zieht immer seine Bahnen im kühlen Nass. Da es kaum Strömung gibt, ist ein gefahrloses Schwimmen problemlos möglich. Wir springen meistens von unserem kleinen Ruderboot aus ins Wasser, das in unmittelbarer Nähe zu unserer Wohnung bei einem der zahlreichen Segel- und Wassersportvereine liegt. Die Wakenitz vom Wasser aus zu genießen ist super und wer kein eigenes Boot hat, kann sich an der Moltkebrücke vom Kajak bis zum Elektroboot alles ausleihen. Mit viel Zeit und Power könnt ihr es dann sogar bis zum Ratzeburger See schaffen (je nach Startpunkt zwischen 12-15 Kilometer). Auf dem Weg dorthin wird es an vielen Stellen sehr idyllisch, die Wakenitz wird schließlich nicht umsonst Amazonas des Nordens genannt. Unterwegs gibt es viele Möglichkeiten einfach mal anzulegen und ein kleines Picknick zu genießen, während man die Natur auf sich wirken lässt und durchatmet.

Im Winter dient die Wakenitz bei kälteren Temperaturen dann noch als riesige Eislaufbahn, auch das ist eine wunderschöne Freizeitbeschäftigung in Mitten der Natur. 


Lieblingsort 2: DER SCHULGARTEN

Der Schulgarten ist ein öffentlicher botanischer Garten, der im Stadtteil St. Jürgen liegt und den ich unheimlich gerne besuche. Der Garten liegt inmitten des Naherholungsgebietes an der Wakenitz – und heißt so, weil ursprünglich (nach Plänen von 1913) Schulkinder durch eigene gärtnerische Arbeit mit der Pflanzenwelt vertraut gemacht werden sollten. Biologieunterricht live und in Farbe war das Ziel.

Der Not begründet wurden während der beiden Weltkriege auf einem Großteil der Flächen dann aber zunächst Gemüse und Kartoffeln angebaut – eine willkommene Ergänzung des damals knappen Nahrungsangebotes.

In der Nachkriegszeit wurde das Gelände aber wieder als Schul- und Schaugarten hergerichtet und kann seitdem von Besuchern – kostenlos – besichtigt werden. Schulklassen kommen auch weiterhin zum Unterricht im Freien in den Garten, und auch die Kindergarten-Kids lernen hier schon erste Pflanzen kennen. Es gibt daher viele kleine Beete, die den einzelnen Klassen/Gruppen gehören und die liebevoll beackert werden. 

Neuerdings gibt es auch einen kleinen Pavillon inmitten einer Wildblumenwiese, in dem es sich bei schlechtem Wetter herrlich aushalten lässt und sogar kostenlose Bücher zur Verfügung stehen. 

Zudem finden regelmäßig besondere Veranstaltungen im Schulgarten statt und ein kleiner Kiosk, in dem es neben Kaffee und Kuchen auch kleine deftigere Mahlzeiten zu kaufen gibt, ergänzt das kleine Paradies. 

Wer dem Schulgarten einen Besuch abstatten will, sollte sich allerdings beeilen, da die Saison nur von Mai-Oktober geht und der Garten sich ab November dann erst mal in den Winterschlaf verabschiedet. 


Lieblingsort 3: DIE ALTSTADTINSEL

Natürlich muss auch die UNESCO-Weltkulturerbe Lübecker Altstadt einen Platz in meinem Ranking finden. Es gibt so unzählig viele kleine Gänge, blumenprächtige Hinterhöfe und verwinkelte Gassen. Meine Lieblingsstraße, wie sollte es anders sein, ist natürlich die Hüxstraße. Hier könnt ihr viele kleine Läden finden, die handgemachte Unikate und seltene Schmuckstücke anbieten oder aber auch urige Kaffeehäuser und kleine Restaurants. In der Hüxstraße finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel das Sommerfest oder das Hanse-Kultur-Festival. Aber natürlich ist das nicht die einzige schöne Straße der Altstadt. Dazu werde ich allerdings noch mal einen gesonderten Beitrag machen, daher hier nur ein kurzer Einblick. 


Lieblingsort 4: MUSEUMSHAFEN

Immer wieder schön, ein abendlicher Spaziergang entlang des Museumshafens. Dieser liegt an der Untertrave zwischen der MuK (Musik- und Kongresshalle) und der Drehbrücke. In der Winterzeit werden die wunderschönen alten Schiffe die dort liegen mit Lichterketten beleuchtet – urschönes maritimes Flair. 


Lieblingsort 5: DAS LAUERHOLZ

Eine Oase der Ruhe inmitten der Stadt ist dieses Waldgebiet an der Arnimstraße. Auf zahlreichen Wanderwegen kann man leicht den ganzen Tag im Lauerholz verbringen. Es gibt einen Weg für Fußgänger und direkt daneben einen für Pferde, denn dieser Wald wird viel und gerne vom benachbarten Lübecker Reitverein genutzt. 

Der Wald gilt als einer der größten und ältesten zusammenhängenden Eichengebiete Nordeuropas und auch viele Tiere sind im Lauenholz beheimatet. So haben wir bei unseren Spaziergängen schon jede Menge Rehe gesehen, aber auch Wildschweine, Füchse und Hasen fühlen sich hier sehr wohl. Eine der schönsten Stellen ist ein Platz an der Medebek, die als Fließgewässer das Lauerholz durchquert und im Schellbruch in die Trave mündet. Ein wildromantischer Ort, bei dem man sofort an das ein oder andere Märchen denken muss. 

Eulenspiegel’s Mölln

Das wunderschöne am Elbe-Lübeck-Kanal gelegene Städtchen Mölln habe ich vor ca. 3 Monaten das erste mal besucht. Ich war ganz verzaubert von der malerischen Altstadt mit ihren tiefroten Backsteinhäusern und kleinen verwinkelten Gassen, den Wäldern, von denen die kleine Stadt von nahezu allen Seiten eingerahmt wird, den zahlreichen Waldseen und den drei großen Seen, die die Altstadt umringen, sowie dem farbenprächtigen Kurpark nahe des Zentrums.

Der Überlieferung nach starb Till Eulenspiegel im Jahr 1350 in Mölln, daher begegnet man der bekannten Narrenfigur immer mal wieder beim Flanieren durch die Stadt. Wir sind bei unserem ersten Besuch direkt zum Marktplatz spaziert, wo wir vor dem kleinen urigen Café am Markt (Am Markt 3) bei Waffeln & Kuchen das schöne Ambiente der Stadt auf uns wirken lassen konnten.   

Danach ging es durch die Altstadt, vorbei an alten, zum Teil mit sehr liebevollen Details ausgestatteten Fachwerkhäusern, entlang des Stadtsees bis wir schließlich im wunderschönen Kurpark landeten. Im Kurpark gibt es viele tolle Themengärten zu bestaunen, von angelegten Rosenbeeten bis hin zum Ernährungsgarten. Es gibt Wasserspiele (die in Zusammenhang mit Till Eulenspiegel stehen, also aufpassen ;-)) und ein Kneipptretbecken für die müden Füße. 

Besonders hervorheben möchte ich hier noch einmal die naturnahen Wälder, die direkt an die Stadt grenzen. Es gibt sogar einen 22 Hektar großen Wildpark, in dem ihr vielen heimische Tierarten hautnah begegnen könnt. Der Wildpark ist ganzjährig geöffnet und der Eintritt ist kostenlos. 

Malerische Stadt, satte Baumlandschaft, viel Wasser – das ist Mölln. 

Die Ostsee

Beliebtes Reiseziel der Deutschen, grade einmal 415.000 Quadratkilometer groß und damit verhältnismäßig ein recht kleines Meer. Doch was gibt es eigentlich noch so Interessantes über die Ostsee zu berichten? 

Die Ostsee war ursprünglich ein reines Süßwassermeer, aber durch die Verbindung zur Nordsee (bei Schweden) mischt sich das Wasser mit den salzigen Weltmeeren. Ich bin früher immer davon ausgegangen, dass die Ostsee auf jeden Fall salzig schmecken muss, aber nachdem mir beim schwimmen die erste Welle ins Gesicht geklatscht ist, wurde ich eines besseren belehrt.

Diese Mischung aus Süß- und Salzwasser macht die Ostsee zu einem der größten Brackwassergebiete der Erde. Durch den Wassermix und dadurch, dass die Salzkonzentration nicht einheitlich verteilt ist, steht das Ökosystem der Ostsee aber leider unter Dauerstress. Manchen Ostseebewohnern ist es zu süß, den anderen wiederum zu salzig. Da sich die Meeresbewohner hier nicht über Millionen von Jahren an ihren salzigen oder süßen Lebensraum anpassen konnten (wie in den meisten anderen Meeren), gibt es in der Ostsee leider nur eine geringe Artenvielfalt.

Zudem kommen in bestimmten Teilgebieten auch nur bestimmte Lebewesen vor. Seesterne sind beispielsweise nur in den salzhaltigeren Gebieten der westlichen Ostsee zu finden. Je weiter man nach Osten geht, umso unwahrscheinlicher wird eine Seesternbegegnung. Bislang habe ich Seesterne daher auch nur in Scharbeutz gefunden, in Travemünde jedoch noch nie.

Dafür habe ich in Travemünde, genauer gesagt an der Brodtener Steilküste, schon zwei mal einen Seehund entdeckt. Die Seehunde halten sich eigentlich vorwiegend an den Küsten dänischer Inseln und vor Südschweden auf, aber hin und wieder statten sie auch der Lübecker Bucht einen Besuch ab. Diese Begegnungen finde ich immer sehr faszinierend und interessant, weil es einfach wunderschön ist, bei einem sonntäglichen Spaziergang diesen -für einen Ostwestfalen doch recht exotischen- Tieren zu begegnen.

In diesem Jahr hat sich sogar ein Delfin in die Lübecker Bucht verirrt, dies kommt aber tendenziell eher selten vor und gehört daher schon zu den absoluten Highlights.

Unabhängig von der Tier- und Unterwasserwelt ist natürlich jedes Meer etwas besonderes und fast jeder Mensch liebt es, dort seine Zeit verbringen zu dürfen. Dem Rauschen der Wellen lauschen, feinen warmen Sand unter den Füßen spüren und die gesunde, salzige Luft atmen – ein Glücksgarant. Zu finden an der Ostsee  & an allen Meeren dieser Welt ❤️🌊

Spaziergang in der Heide

In und um Lübeck gibt es sehr vielfältige Landschaft zu entdecken und erforschen. Durch Zufall haben wir vor ca. einem halben Jahr hinter einem Supermarkt in unserer Nachbarschaft ein angrenzendes Waldgebiet durchquert, sind dann auf einem umgekippten Baumstamm über einen kleinen Bach balanciert und fanden uns schließlich auf einer Lichtung wieder, die direkt an die Lüneburger Heide erinnert, in diesem Fall jedoch zur Palinger Heide gehört.

Sandiger Boden, weiträumige Heideflächen, sowie angrenzende Wald- und Moorgebiete machen diesen Ort zu einem herrlichen Spaziererlebnis. Ebenfalls toll ist, dass dieses Plätzchen nicht stark frequentiert wird und wir manchmal in völliger Einsamkeit durch dieses kleine Paradies schreiten. 

Auch wenn die Heide zu dieser Zeit leider schon verblüht ist (die Pflanzen blühen je nach Wetterlage Anfang/Mitte August), gefällt mir der Anblick jedes Mal aufs Neuen und ich genieße diese Spaziergänge in vollen Zügen. Manchmal zeichne ich mit herumliegenden Stöckern kleine Muster in den Sandboden oder wir legen uns einfach nur hin und lauschen der Stille, während der Wind über uns hinweg weht.

Ein Ort, der definitiv zu meinen Lieblingsplätzen in Lübeck zählt.

Einfach mal ins Fish-Spa

Füße spielen eine tragende Rolle in unserem Leben. Sie müssen den lieben langen Tag unser gesamtes Gewicht hin und her tragen, kommen kaum an die frische Luft und werden oft genug auch noch in falsches Schuhwerk gequetscht. Wer den eigenen Füßen also mal eine kleine Auszeit gönnen will, der sollte einfach hin und wieder ein Fish-Spa besuchen. Kleine Garra Rufa Fische kümmern sich dort liebend gern um die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Füße. Die Karpfenart wird auch als Doktorfisch bezeichnet, weil sie sowohl für therapeutische als auch kosmetische Zwecke beim Menschen eingesetzt wird.

Grade in den letzten Jahren gab es einen regelrechten Boom im Bereich der Pediküre mit den kleinen Fischen, sodass nunmehr in fast jeder größeren Stadt sogenannte Fish-Spa’s zu finden sind. Am vergangen Wochenende habe ich mit meiner Mutter das Lübecker Fish-Spa in der Wahmstraße 58 besucht und dort herrlich entspannende 1,5 Stunden verlebt.

Nachdem wir noch mal detailliert über die Behandlung aufgeklärt wurden, sind unsere Füße ca. 5 Minuten in einem angenehm warmen Massagefußbad gereinigt worden. Danach ging es auch schon in die warmen Fischbecken (ca. 30 Grad) und die Doktorfische zeigten sofort eifriges Interesse an unseren Füßen. Ich muss dazu sagen, dass die ersten 1-2 Minuten eindeutig Überwindung kosten, da es in dieser Kennenlernphase wirklich enorm kitzelt und man gewillt ist, die Füße schnell wieder aus dem Becken zu ziehen, aber wenn diese kurze Eingewöhnung überwunden ist, fühlt es sich plötzlich ganz wunderbar an. Diese Erfahrung machen jedenfalls die meisten, da müsst ihr also einfach durch 😉

Bei der nachfolgenden (in unserem Fall 45-minütigen) Mikromassage durch die kleinen Fische wurden die Füße dann auf sehr angenehme Art von abgestorbenen Hautzellen und Hornhaut befreit. Beim Abknabbern sondern die Fische ein Sekret namens „Dithranol“ ab, was die Füße sehr  geschmeidig und ggf. auch gesund werden lässt (z.B. bei Neurodermitis-Patienten). Ins Fish-Spa würde ich grundsätzlich zu Zweit gehen, es lässt sich nebenbei nämlich herrlich schnacken (wie man in Norddeutschland so schön sagt) und ein Heißgetränk ist auch noch im Preis von 30 Euro inbegriffen, sodass es auch etwas von Kaffeeklatsch hat.

Zur Abrundung der Fußbehandlung haben wir uns dann noch eine Fußmassage gegönnt, die sogar nur 5 Euro extra gekostet und die Entspannung letztlich perfekt gemacht hat.